Your property management
in Berlin and Rostock

Atriensis Immobilienverwaltung GmbH Is your estate management partner in Berlin and Rostock, established in 1993. Atriensis emerged from the former DICK Immobilienmanagement e.K. As a full-service property management company, Atriensis provides all services of a property management for you.

“Competent performance from us – profit to you” – according to this maxim, we manage properties in Berlin and Rostock to state-of-the-art standards.

certificates & memberships

UM certTÜVRICSBVI

About atriensis

We operate two offices in Rostock and Berlin with approximately the same number of staff members and scope of tasks.

The business areas include property management, condominium management, real estate management, forced and emergency administration for courts as well as business services for the real estate industry.

more

Our philosophy

Our Success is based on the fair way of dealing with our customers, employees and suppliers. We have committed ourselves to comply with the values of the Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V.:

Credibility – Expertise – Dedication – Reliability
Partnership – Joy of life

more

Choose between our locations

Green Estate Management

With us you have made an eco-friendly choice! Our environmental management system is certified according to DIN ISO 14001. We contribute to reducing the environmental impact through a fuel-efficient and responsible use of resources and the prevention of environmental impact.

more

Your Quality benefits

6 months probationary period; Creation of a technical condition report; One qualified reference partner for all matters; Requests will be answered within 2 days; Regular visits with report logging; Online customer access and customer magazine on the Internet

more

Our Offers

Immobilienscout 24
Our offers in Immobilien Scout 24

more

Blog commentarius
Our costumer magazine

  • BGH: Erste Klarstellung zu privilegierten baulichen Veränderungen.3. March 2024-

    Bauliche Veränderungen zur Förderung der Barrierefreiheit können seit der WEG-Reform auch von einzelnen Wohnungseigentümern durchgesetzt werden. Der BGH hat den Vorrang solcher Maßnahmen nun anhand von zwei Fällen bestätigt.

    Fall 1: Anbau eines Aufzugs Die nicht körperlich behinderten Eigentümer einer im dritten und vierten Obergeschoss eines denkmalgeschützten Jugendstilgebäudes gelegenen Wohnung verlangten von den anderen Eigentümern, dem Bau eines Aufzugs auf ihre eigenen Kosten zuzustimmen. Ein entsprechender Beschlussantrag blieb in der Eigentümerversammlung ohne Mehrheit. Mit einer Beschlussersetzungsklage wollen die Eigentümer erreichen, dass die Errichtung des Aufzugs dem Grunde nach beschlossen ist. Der BGH gibt den bauwilligen Eigentümern recht. Ihnen steht gemäß § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 WEG ein Anspruch auf entsprechende Beschlussfassung zu. Die erstrebte Errichtung eines Aufzugs stellt eine angemessene bauliche Veränderung dar, die dem Gebrauch durch Menschen mit Behinderungen dient. Die Angemessenheit einer Maßnahme ist nur ausnahmsweise zu verneinen, wenn mit dieser Nachteile verbunden sind, die über die Folgen hinausgehen, die typischerweise mit der Durchführung einer privilegierten baulichen Veränderung einhergehen. Eingriffe in die Bausubstanz, übliche Nutzungseinschränkungen des Gemeinschaftseigentums und optische Veränderungen der Anlage etwa aufgrund von Anbauten führen daher in der Regel nicht zur Unangemessenheit einer Maßnahme. Die Kosten der baulichen Veränderung sind für das Bestehen eines Anspruchs nach § 20 Abs. 2 Satz 1 WEG grundsätzlich ohne Bedeutung. Gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 WEG muss nämlich der Wohnungseigentümer, der die Maßnahme verlangt, auch deren Kosten tragen. Eine grundlegende Umgestaltung der Wohnanlage im Sinne von § 20 Abs. 4 Halbs. 1 Alt. 1 WEG, die dem Anspruch entgegenstehen könnte, ist mit der Errichtung eines Aufzugs nicht verbunden. Nach dem seit der WEG-Reform geltenden Recht ist bei einer Maßnahme, die der Verwirklichung eines Zweckes im Sinne des § 20 Abs. 2 Satz 1 WEG dient, eine grundlegende Umgestaltung der Wohnanlage zumindest typischerweise nicht anzunehmen. Der vom Gesetzgeber im gesamtgesellschaftlichen Interesse erstrebten Privilegierung bestimmter Maßnahmen – unter anderem zur Förderung der Barrierefreiheit – ist bei der Prüfung, ob eine grundlegende Umgestaltung vorliegt, im Sinne eines Regel-Ausnahme-Verhältnisses Rechnung zu tragen. Im vorliegenden Fall lagen keine besonderen Umstände vor, die eine Ausnahme von der Regel rechtfertigen könnten. Fall 2: Bau einer Rampe Während es in Fall 1 um eine Beschlussersetzung ging, hatte Fall 2 eine Beschlussanfechtung gegen einen Gestattungsbeschluss zum Gegenstand. Die Wohnungseigentümer hatten beschlossen, der Eigentümerin einer Erdgeschoss-Wohnung als privilegierte Maßnahme gemäß § 20 Abs. 2 WEG zu gestatten, auf der Rückseite des Gebäudes eine Rampe als barrierefreien Zugang zu errichten. Gegen diesen Beschluss hatten andere Eigentümer Anfechtungsklage erhoben. Der BGH hält die Anfechtungsklage für unbegründet. Beschließen die Wohnungseigentümer die Durchführung oder Gestattung einer baulichen Veränderung, die ein Wohnungseigentümer unter Berufung auf § 20 Abs. 2 Satz 1 WEG verlangt, hängt die Rechtmäßigkeit des Beschlusses nicht davon ab, ob die Voraussetzungen des § 20 Abs. 2 WEG im Einzelnen vorliegen und ob die bauliche Veränderung angemessen ist. Auf diese Voraussetzungen kommt es nur an, wenn der Individualanspruch des Wohnungseigentümers abgelehnt worden ist und sich dieser mit einer Anfechtungsklage gegen den Negativbeschluss wendet und/oder den Anspruch mit der Beschlussersetzungsklage weiterverfolgt, so wie in Fall 1. Die WEG-Reform hat die Vorschriften über bauliche Veränderungen in §§ 20, 21 WEG neu gefasst und grundlegend geändert. Die Neuregelung dient unter anderem dazu, den baulichen Zustand von Wohnungseigentumsanlagen leichter verbessern und an sich ändernde Gebrauchsbedürfnisse der Wohnungseigentümer anpassen zu können. Nunmehr können die Wohnungseigentümer nach § 20 Abs. 1 WEG im Gegensatz zur vorigen Regelung Maßnahmen, die über die ordnungsmäßige Erhaltung des gemeinschaftlichen Eigentums hinausgehen (bauliche Veränderungen), jeweils mit einfacher Stimmenmehrheit beschließen. Sie müssen dabei nur die Grenzen des § 20 Abs. 4 Halbs. 1 WEG (keine grundlegende Umgestaltung) beachten. Diese sind bei jeder baulichen Veränderung einzuhalten. Infolgedessen dürfen die Wohnungseigentümer eine bauliche Veränderung auch dann durch Mehrheitsbeschluss gestatten, wenn sie die in § 20 Abs. 2 Satz 1 WEG geregelten Anspruchsvoraussetzungen im Einzelnen nicht als gegeben ansehen oder jedenfalls Zweifel hieran haben. (BGH, Urteile v. 9.2.2024, V ZR 244/22 und V ZR 33/23, Quelle: www.haufe.de)
  • Tatort! Sozialbetrug und Urkundenfälschung.22. January 2024- In letzter Zeit häufen sich die Fälle, in denen Ausländer osteuropäischer Herkunft bei Berliner Behörden mit gefälschten Mietverträgen und Wohnungsgeberbescheinigungen vorsprechen. Leider handelt es sich dabei um Fälschungen unserer Firmierung Atriensis Immobilienverwaltung GmbH. Alleine heute sind es zwei Fälle gewesen, insgesamt sind jetzt 7 Fälle von uns bekannt geworden. Wir nehmen an, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist, und es ist wohl auch anzunehmen, dass weitere Verwalter bzw. Vermieter betroffen sein könnten. Wir haben die zuständigen Behörden informiert und werden jeden bekannt werdenden Fall zur Anzeige bringen.
  • Was kommt 2024?1. January 2024- Wir wünschen allen Kunden, Geschäftspartnern und Freunden unseres Hauses einen guten Start in das neue Jahr! 2023 war für uns ein sehr anstrengendes Jahr. Nicht nur, dass durch äußere Umstände viele Abrechnungen erst sehr spät fertig geworden sind, es drückt die allgemein schlechtere Stimmung auf unser Arbeitstempo. Immer häufiger werden allgemein bekannte und klare Sachverhalte in Frage gestellt und wollen von Eigentümern diskutiert werden. Das geht teilweise so weit, dass klare Rechtsvorschriften abgelehnt werden. Das steht natürlich jedem frei, aber kann mit uns nicht verhandelt werden. Es gibt gute Gründe, zuversichtlich in das neue Jahr zu starten. Unser Auftragsbestand hat sich nicht merklich vergrößert, aber weiterhin optimiert: wir konnten einige WEG-Verwaltungen, die nicht (mehr) zu uns passten, beenden, und dafür einige neue hinzugewinnen. Und unsere Produktpalette wird nochmals weiter gestrafft, d.h. es werden zukünftig noch weniger Sonderaufträge bzw. Einzelaufträge ausgeführt. Da wir bereits seit Jahren vollständig digital arbeiten, werden wir in 2024 in den Genuss erster vollautomatisierter Arbeitsabläufe kommen. Auch für unsere Kunden ergeben sich damit sukzessive deutliche Komfortverbesserungen. Es bleibt spannend!      
Aus DICK Immobilienmanagement e.K. wird

Atriensis Immobilienverwaltung GmbH

Nur die Firmierung ändert sich. Gesellschafter, Geschäftsführer, Team und Ansprechpartner, Erreichbarkeiten, Arbeitsabläufe usw. bleiben unverändert.